Leadership und Kommunikation
Klare Erwartungen, Feedback, schwierige Gespräche, Kommunikation unter Druck und wirksame Meetingkultur.
Steven Sabet, MBA
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Klar | wirksam | fokussiert
Ein Thema fokussieren. Beteiligung erzeugen. Transfer in den Alltag sichern.
Ein guter Workshop ist weder ein langer Vortrag noch Aktivität um der Aktivität willen. Er schafft einen klaren Rahmen, in dem Menschen relevante Zusammenhänge verstehen, miteinander arbeiten und konkrete nächste Schritte für ihren Unternehmensalltag entwickeln.
Ein Workshop kann sinnvoll sein, wenn Sie in Ihrem Unternehmen mehrere dieser Situationen beobachten:
Ein Workshop ist dann erfolgreich, wenn die Teilnehmenden nicht nur einen guten Tag erleben, sondern etwas in ihren Alltag mitnehmen, das dort anschlussfähig ist.
Mögliche Zielwirkungen sind:
Teams entwickeln eine gemeinsame Sprache für ein relevantes Thema.
Unterschiedliche Perspektiven werden sichtbar und konstruktiv besprechbar.
Erwartungen, Verantwortlichkeiten oder nächste Schritte werden klarer.
Teilnehmende verstehen eigene Muster und ihre Wirkung auf Zusammenarbeit, Führung oder Entscheidungen besser.
Neue Werkzeuge werden unmittelbar an realen Situationen erprobt.
Führungskräfte und Teams verlassen den Workshop mit konkreten Vereinbarungen oder Transferaufgaben.
Ein Team-Building stärkt nicht nur Zugehörigkeit, sondern auch Verständnis, Kommunikation und Handlungsfähigkeit.
Impulse werden mit Reflexion und Anwendung verbunden, statt nach dem Event zu verpuffen.
Die Konzeption beginnt mit dem Unternehmensziel – nicht mit einer fertigen Foliensammlung.
Meine Erfahrung aus internationalen Management- und Commercial-Rollen, unter anderem als Commercial Director in einem S&P-500-Unternehmen, hilft mir, Themen in Bezug auf Ergebnisverantwortung, Stakeholder, Führung, Zusammenarbeit und Umsetzung einzuordnen.
Diese Perspektive verbinde ich mit methodischer Tiefe in Coaching, Kommunikation und Veränderungsarbeit. Je nach Thema können ausgewählte Werkzeuge aus NLP, mBIT, Reflexionsarbeit, Moderation und erfahrungsorientiertem Lernen eingesetzt werden.
Für die Gestaltung bedeutet das:
Team-Building ist hier kein reines Freizeitprogramm. Es schafft einen Rahmen, in dem ein Team sich bewusster erlebt, relevante Dynamiken versteht und Zusammenarbeit konkret weiterentwickelt.
Ziel und gewünschte Wirkung werden vorab konkretisiert.
Sprache, Beispiele und Tiefe passen zur Zielgruppe.
Teilnehmende werden aktiv einbezogen, ohne künstliche Übungen zu erzwingen.
Reale Situationen aus dem Unternehmen werden dort genutzt, wo sie sinnvoll und vertraulich handhabbar sind.
Inputs werden mit Reflexion, Austausch und Anwendung kombiniert.
Ergebnisse werden in klare nächste Schritte oder Transferaufgaben übersetzt.
Die Themen werden nicht als starres Menü verkauft. Sie dienen als Ausgangspunkt für eine passende Konzeption.
Klare Erwartungen, Feedback, schwierige Gespräche, Kommunikation unter Druck und wirksame Meetingkultur.
Rapport, Werte und Motive, Value Communication, Preisgespräche, Einwände und Verhandlungsführung.
Umgang mit Druck, persönliche Verantwortung, Grenzen, Fokus und nachhaltige Leistungsfähigkeit.
Rollen, Erwartungen, Kommunikationsmuster, Vertrauen, Konflikte und gemeinsame Arbeitsprinzipien.
Perspektivwechsel, Umgang mit Unsicherheit, Entscheidungslogiken und Transfer in konkrete nächste Schritte.
Gemeinsame Erfahrungen mit strukturierter Reflexion verbinden, damit aus Aktivität Erkenntnis und aus Erkenntnis bessere Zusammenarbeit entsteht.
Mögliche Formate sind:
Die Investition richtet sich nach Konzeption, Dauer, Gruppengröße, Ort, Vorbereitung und gewünschter Nachbereitung. Es werden keine pauschalen B2B-Preise veröffentlicht.
Impulsvortrag oder Keynote,
Halbtages-Workshop,
Ganztages-Workshop,
Mehrteilige Trainings- oder Workshop-Reihe,
Team-Building-Format mit inhaltlichem Entwicklungsfokus,
Kombination aus Workshop und anschließender Transferbegleitung,
Ergänzende 1:1-Gespräche oder Executive Coachings, wenn das Ziel dies erfordert.
Wir klären Anlass, Zielgruppe, Unternehmenskontext und die Frage, was nach dem Format anders, klarer oder verbindlicher sein soll.
Wir priorisieren Inhalte, definieren realistische Zielwirkungen und entscheiden, wie viel Input, Austausch, Anwendung und Transfer sinnvoll sind.
Dramaturgie, Methoden, Übungen, Fälle und Materialien werden auf Zielgruppe, Zeitrahmen und Unternehmensrealität abgestimmt.
Das Format wird klar moderiert, praxisnah umgesetzt und so gesteuert, dass Beteiligung, Fokus und Anschlussfähigkeit erhalten bleiben.
Ergebnisse, Beobachtungen und nächste Schritte werden gesichert. Je nach Format können Transferaufgaben oder eine Nachbereitung integriert werden.
Welches Thema soll in Ihrem Unternehmen nicht nur besprochen, sondern gemeinsam bewegt werden? Wir klären Anlass, Zielgruppe und den passenden Rahmen.
Kommen wir ins GesprächMögliche Felder sind Leadership Communication, Sales und Verhandlung, Zusammenarbeit, Selbstführung, Work-Life-Balance, Entscheidungsverhalten, Veränderung und Team-Building. Der konkrete Zuschnitt richtet sich nach Anlass und Zielgruppe.
Ein Vortrag setzt vor allem Impulse. Ein Workshop schafft zusätzlich Raum für Reflexion, Austausch, Anwendung und konkrete Ergebnisse. Beide Formate können sinnvoll sein und auch kombiniert werden.
Ja. Team-Building-Formate werden jedoch nicht als reines Freizeitprogramm verstanden. Gemeinsame Erfahrungen werden mit Reflexion, Kommunikation und einem klaren Entwicklungsziel verbunden.
Ja. Beispiele, Sprache, Übungen, Tiefe und Transferaufgaben werden auf Branche, Zielgruppe, Erfahrungsniveau und konkrete Situation abgestimmt.
Das hängt von Ziel, Methode, Raum und gewünschter Beteiligung ab. Im Briefing klären wir, welches Design für die vorhandene Gruppengröße realistisch und wirksam ist.
Ja, wenn dies Teil des Auftrags ist. Dann wird die Dramaturgie so gestaltet, dass Erkenntnisse, Entscheidungen oder nächste Schritte dokumentiert und in den Alltag überführt werden können.
Nein. Aufwand und Rahmen unterscheiden sich deutlich. Nach der Bedarfsabstimmung erhalten Sie einen konkreten Vorschlag.