Entscheidungslogik, Werte und Motive
Verstehen, welche Kriterien, Risiken und Interessen für unterschiedliche Gesprächspartner relevant sind und wie Entscheidungen tatsächlich vorbereitet werden.
Steven Sabet, MBA
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Klar | wirksam | fokussiert
Wert klar kommunizieren. Preisgespräche sicher führen. Verhandlungen bewusster steuern.
Kundinnen und Kunden entscheiden nicht allein anhand von Produktmerkmalen oder rationalen Argumenten. Sie bewerten Relevanz, Risiko, Vertrauen, Preis, Timing und wahrgenommenen Wert aus ihrer eigenen Perspektive.
Das Angebot kann relevant sein, wenn Sie in Ihrem Unternehmen mehrere dieser Situationen beobachten:
Ziel ist kein manipulativer Verkaufsstil. Teams sollen Kundensituationen genauer verstehen, Wert klarer kommunizieren und Gespräche mit größerer Sicherheit, Struktur und Verbindlichkeit führen.
Mögliche Zielwirkungen sind:
Sales-Professionals stellen präzisere Fragen und hören stärker auf Entscheidungskriterien, Motive, Risiken und interne Dynamiken.
Rapport und Vertrauen werden bewusst aufgebaut, ohne künstlich oder aufgesetzt zu wirken.
Nutzen und Wert werden aus der Perspektive des Gegenübers statt nur aus Produkt- oder Feature-Sicht kommuniziert.
Einwände werden als Information genutzt und nicht reflexhaft bekämpft.
Preisgespräche werden klarer vorbereitet und mit weniger Rechtfertigungsdruck geführt.
Verhandlungsspielräume, Interessen, Alternativen und Grenzen werden systematischer betrachtet.
Teams bleiben auch in anspruchsvollen Abschluss- oder Verhandlungssituationen handlungsfähig.
Gespräche enden häufiger mit einem klaren nächsten Schritt oder einer bewussten Entscheidung.
Führungskräfte können Sales-Gespräche differenzierter coachen und Feedback konkreter machen.
Meine Arbeit verbindet zwei Perspektiven, die in Sales- und Verhandlungstrainings selten in gleicher Tiefe zusammenkommen.
Aus leitenden Commercial-, Sales-, Pricing- und Managementrollen – unter anderem als Commercial Director in einem S&P-500-Unternehmen – kenne ich Zielsysteme, Markt- und Ergebnisdruck, Stakeholder-Dynamiken, Preisentscheidungen und die Realität anspruchsvoller Kunden- und Verhandlungssituationen.
Diese Erfahrung verbinde ich mit methodischer Tiefe in Coaching und Kommunikation. Aus dem NLP nutze ich ausgewählte Werkzeuge für Rapport, präzise Wahrnehmung, Fragearchitektur, sprachliche Muster, Perspektivwechsel sowie das Verständnis von Werten, Motiven und individuellen Entscheidungskriterien. State Management und körperbezogene Wahrnehmung helfen dort, wo Druck oder Unsicherheit die eigene Gesprächsführung beeinflussen.
Der Einsatz dieser Werkzeuge dient nicht dazu, Menschen zu manipulieren. Ziel ist, relevanter zuzuhören, klarer zu kommunizieren und tragfähige Entscheidungen zu ermöglichen.
Wir arbeiten deshalb mit:
realen Kunden-, Preis- und Verhandlungssituationen,
bestehenden Sales-Prozessen, Gesprächsphasen und Entscheidungswegen,
Fallarbeit, Rollenspielen und unmittelbarem Feedback,
Reflexion der eigenen Wirkung und Druckreaktionen,
konkreten Transferaufgaben für den Sales-Alltag.
Die Module werden nach Markt, Zielgruppe, Sales-Modell, Deal-Komplexität und Erfahrungsniveau kombiniert.
Verstehen, welche Kriterien, Risiken und Interessen für unterschiedliche Gesprächspartner relevant sind und wie Entscheidungen tatsächlich vorbereitet werden.
Vertrauen aufbauen, präzise zuhören, Annahmen überprüfen und mit Fragen Informationen gewinnen, die für ein relevantes Angebot notwendig sind.
Produkteigenschaften in Bedeutung, Nutzen, wirtschaftlichen Wert und wahrgenommenen Mehrwert übersetzen – passend zur Perspektive des Gegenübers.
Preis klar vertreten, Rechtfertigungsschleifen vermeiden, Wert und Gegenleistung sauber kommunizieren und die eigene Reaktion auf Preisdruck verstehen.
Einwände differenzieren, zugrunde liegende Bedenken klären und Gespräche weiterführen, ohne Druck oder vorschnelle Zugeständnisse.
Interessen, Positionen, Alternativen, Spielräume und rote Linien erkennen, Verhandlungen strukturieren und auch unter Druck bewusst entscheiden.
Reale Fälle üben, Wirkung reflektieren, Feedback erhalten und konkrete nächste Schritte für den Alltag ableiten.
Je nach Ziel und Zielgruppe sind möglich:
Umfang und Investition werden nach Bedarfsabstimmung angeboten. Es werden keine festen B2B-Preise auf der Website veröffentlicht.
Impulsvortrag oder Keynote,
Halbtages-Workshop,
Ganztages-Workshop,
Mehrteilige Trainingsreihe mit Transfer zwischen den Modulen,
1:1 Executive Coaching oder Mentoring für Sales- und Commercial-Führungskräfte,
Teamformate für gemeinsame Gesprächs- und Verhandlungsstandards.
Wir klären Markt, Zielgruppe, Sales-Kontext, Angebotslogik, typische Deal-Situationen und die Gesprächsmomente, in denen Wirkung entstehen soll.
Wir priorisieren relevante Kompetenzfelder und definieren, woran ein sinnvoller Transfer im Sales-Alltag erkennbar wäre.
Cases, Übungen, Rollenspiele und Inhalte werden auf Sales-Modell, Erfahrungsniveau und reale Kunden- oder Verhandlungssituationen abgestimmt.
Das Format verbindet klare Inputs mit Anwendung, Feedback, Reflexion und Training an konkreten Gesprächs- und Verhandlungssituationen.
Erkenntnisse werden in Gesprächsvorbereitung, konkrete Experimente, Führungsimpulse oder Transferaufgaben übersetzt. Eine Nachbereitung kann je nach Format integriert werden.
Welche Kunden-, Preis- oder Verhandlungssituationen sollen in Ihrem Unternehmen klarer und wirksamer geführt werden? Gemeinsam klären wir den passenden Rahmen.
Kommen wir ins GesprächBeides ist grundsätzlich möglich. Entscheidend sind Verkaufsprozess, Entscheidungsstruktur, Kundengruppe, Preismodell und typische Gesprächssituationen. Die Konzeption wird darauf abgestimmt.
Nein. Techniken sind nur dann hilfreich, wenn sie zur Situation und zum Gesprächspartner passen. Der Schwerpunkt liegt auf Wahrnehmung, Entscheidungslogik, Wertkommunikation, Gesprächsführung, Verhandlung und der eigenen Wirkung unter Druck.
Aus dem NLP fließen ausgewählte Werkzeuge zu Rapport, Sprache, Fragen, Perspektiven, Werten, Motiven und Entscheidungskriterien ein. Sie werden ethisch und pragmatisch eingesetzt – nicht als manipulative Gesprächsskripte.
Ja. Reale Fälle erhöhen die Relevanz. Im Briefing klären wir, welche Informationen verwendet werden können und wie Vertraulichkeit gewahrt wird.
Anwendung und Feedback sind zentrale Bestandteile eines wirksamen Trainings. Die konkrete Form wird jedoch an Zielgruppe, Reife und Rahmen angepasst. Es geht nicht um künstliche Bühnensituationen, sondern um relevante Praxis.
Ja. 1:1 Executive Coaching oder Mentoring sowie spezielle Leadership-Formate können dabei unterstützen, Gesprächsqualität, Verhandlungsstrategie und Coaching des eigenen Teams zu verbessern.
Nein. Umfang, Vorbereitung, Gruppengröße und Transferbegleitung werden individuell angeboten.