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Leadership Communication Training für Führungskräfte

Schwierige Gespräche klar führen. Vertrauen halten. Verantwortung wirksam machen.

Führung wird dort sichtbar, wo Gespräche anspruchsvoll werden: in Feedbacksituationen, Konflikten, Veränderungsprozessen, Erwartungsklärungen und Entscheidungen unter Druck. Genau dort reicht es nicht, „gut zu kommunizieren“. Führungskräfte brauchen innere Klarheit, eine saubere Gesprächsstruktur und die Fähigkeit, Beziehung und Verantwortung gleichzeitig...

Business-Team in Präsentation als Motiv für Leadership Communication.

Typische Ausgangssituationen

Das Angebot kann relevant sein, wenn Sie in Ihrem Unternehmen mehrere dieser Situationen beobachten:

  • Schwierige Gespräche werden zu lange vorbereitet, aber zu spät oder zu indirekt geführt.
  • Erwartungen sind aus Sicht der Führung klar, kommen im Team jedoch unterschiedlich oder gar nicht verbindlich an.
  • Feedbackgespräche bleiben zu allgemein, zu vorsichtig oder werden erst geführt, wenn der Druck bereits hoch ist.
  • Führungskräfte möchten klarer auftreten, ohne Beziehung, Vertrauen oder psychologische Sicherheit zu beschädigen.
  • Konflikte werden vermieden, personalisiert oder ausschließlich auf der Sachebene ausgetragen.
  • In Meetings wird viel gesprochen, aber Entscheidung, Verantwortung und nächster Schritt bleiben unklar.
  • Unterschiedliche Werte, Motive, Rollenverständnisse oder Kommunikationsstile führen zu Reibung.
  • Veränderungsbotschaften sind fachlich richtig, lösen aber Widerstand, Unsicherheit oder Rückzug aus.
  • Unter Druck werden Führungskräfte härter, unpräziser oder ziehen sich aus dem Dialog zurück.
  • Neue Führungskräfte brauchen Sicherheit in ihrer Rolle, ihrer Sprache und ihrer Wirkung.

Was sich im Unternehmensalltag verändern soll

Das Ziel ist keine einheitliche Kommunikationsschablone. Führungskräfte sollen ihre Wirkung besser einschätzen, Gespräche situativ vorbereiten und auch in angespannten Momenten klar bleiben können.

Mögliche Zielwirkungen sind:

  1. 01

    Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten werden früher, konkreter und verbindlicher ausgesprochen.

  2. 02

    Schwierige Gespräche erhalten eine nachvollziehbare Struktur, ein klares Ziel und einen sauberen Abschluss.

  3. 03

    Feedback wird beobachtbar, respektvoll und entwicklungsorientiert formuliert.

  4. 04

    Führungskräfte erkennen schneller, welche Werte, Motive oder Wahrnehmungsfilter im Gespräch wirken.

  5. 05

    Unterschiedliche Perspektiven werden gehört, ohne notwendige Entscheidungen zu verwässern.

  6. 06

    Konflikte können angesprochen werden, bevor sie Zusammenarbeit und Vertrauen dauerhaft belasten.

  7. 07

    Kommunikation bleibt auch unter Zeit-, Ergebnis- oder Veränderungsdruck handlungsfähig.

  8. 08

    Meetings enden häufiger mit Klarheit über Entscheidung, Verantwortung, Priorität und nächsten Schritt.

  9. 09

    Führungskräfte entwickeln mehr Sicherheit darin, Präsenz, Beziehung und klare Führung miteinander zu verbinden.

So entsteht Wirkung im Unternehmenskontext

Leadership Communication beginnt nicht mit allgemeinen Kommunikationsmodellen, sondern mit dem tatsächlichen Führungsalltag Ihres Unternehmens. Entscheidend ist nicht, ob eine Formulierung theoretisch gut klingt, sondern ob sie in realen Rollen, Hierarchien, Zielsystemen und Stakeholder-Beziehungen tragfähig ist.

Meine Erfahrung aus leitenden Commercial- und Managementrollen – unter anderem als Commercial Director in einem S&P-500-Unternehmen – hilft mir, Gespräche nicht isoliert zu betrachten. Ergebnisdruck, Zeitknappheit, Verantwortung, Machtverhältnisse, Change-Dynamiken und unausgesprochene Erwartungen sind Teil des Kontextes.

Diese Business-Perspektive verbinde ich mit methodischer Tiefe in Coaching und Kommunikation. Aus meiner NLP-Ausbildung nutze ich ausgewählte Werkzeuge, um Wahrnehmung zu schärfen, Rapport bewusster aufzubauen, Sprache präziser einzusetzen, Werte und Motive des Gegenübers besser zu verstehen und Perspektivwechsel zu ermöglichen. Ergänzend fließen State Management, Reflexion und körperbezogene Wahrnehmung ein, wenn Druck oder emotionale Reaktionen die Gesprächsführung beeinflussen.

Dabei geht es nicht um rhetorische Tricks oder Manipulation. Die Arbeit soll Führungskräften helfen,

Reale Fälle, Gesprächssimulationen, Feedback und Transferaufgaben sorgen dafür, dass aus Einsicht anwendbares Verhalten wird.

  • relevante Gesprächsdynamiken früher wahrzunehmen,

  • die eigene Wirkung bewusster zu steuern,

  • klare Botschaften adressatengerecht zu vermitteln,

  • Beziehung und Verantwortung gleichzeitig zu halten,

  • konkrete Gespräche im Unternehmensalltag besser vorzubereiten und durchzuführen.

Inhalte und mögliche Module

Die Module werden passend zu Zielgruppe, Anlass, Führungslevel und Erfahrungsniveau kombiniert.

Klare Erwartungen und Verantwortung

Erwartungen konkret formulieren, Verantwortlichkeiten klären und Missverständnisse reduzieren, bevor sie zu Leistungs-, Rollen- oder Beziehungsthemen werden.

Feedback- und Entwicklungsgespräche

Beobachtungen von Interpretationen trennen, Wirkung beschreiben, Entwicklung ermöglichen und auch anspruchsvolle Botschaften klar, respektvoll und anschlussfähig vermitteln.

Schwierige Gespräche und Konflikte

Gespräche strukturiert vorbereiten, Spannungen ansprechen, Grenzen setzen und auch bei unterschiedlichen Interessen handlungsfähig bleiben.

Rapport, Werte und Motive

Verstehen, was dem Gegenüber wichtig ist, wie Vertrauen entsteht und wie Kommunikation anschlussfähig wird, ohne die Führungsaufgabe aufzugeben.

Kommunikation unter Druck

Eigene Stress- und Druckreaktionen erkennen, State Management nutzen und Präsenz in emotionalen, zeitkritischen oder hierarchisch anspruchsvollen Situationen stabilisieren.

Meeting- und Entscheidungskommunikation

Meetings stärker auf Ziel, Entscheidung, Verantwortung und nächsten Schritt ausrichten, damit aus Austausch verbindliche Zusammenarbeit wird.

Formate und Rahmen

Je nach Ziel und Zielgruppe kann Leadership Communication in unterschiedlichen Formaten umgesetzt werden:

Umfang und Investition richten sich nach Zielgruppe, gewünschter Tiefe, Vorbereitung und Transferbegleitung. Es werden keine pauschalen B2B-Preise veröffentlicht.

Impulsvortrag oder Keynote für einen fokussierten Perspektivwechsel,

Halbtages-Workshop für ein klar umrissenes Thema,

Ganztages-Workshop mit Übungen, Fallarbeit und Transfer,

Mehrteilige Trainingsreihe für nachhaltige Kompetenzentwicklung,

1:1 Executive Coaching oder Mentoring für individuelle Führungssituationen,

Team- oder Leadership-Team-Formate für gemeinsame Kommunikationsprinzipien.

So entsteht die Zusammenarbeit

  1. 01

    Briefing

    Wir klären Ausgangslage, Zielgruppe, Unternehmenskontext und die Situationen, in denen sich eine Veränderung konkret zeigen soll.

  2. 02

    Ziel- und Bedarfsabstimmung

    Wir priorisieren die relevanten Kommunikationsfelder, definieren realistische Zielwirkungen und grenzen den passenden Umfang ein.

  3. 03

    Konzeption

    Inhalte, Übungen, Fälle und Dramaturgie werden auf Rollen, Erfahrungsniveau und Unternehmensrealität abgestimmt.

  4. 04

    Durchführung

    Das Format verbindet klare Inputs mit Reflexion, realitätsnaher Anwendung, Gesprächssimulation und konkretem Feedback.

  5. 05

    Transfer und Nachbereitung

    Erkenntnisse werden in nächste Schritte, Gesprächsvorbereitungen oder Transferaufgaben übersetzt. Eine Nachbereitung kann je nach Format integriert werden.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen

Welche Gespräche, Kommunikationsmuster oder Führungssituationen sollen in Ihrem Unternehmen klarer und wirksamer werden? Im persönlichen Austausch klären wir, welcher Rahmen dafür sinnvoll ist.

Kommen wir ins Gespräch

Häufige Fragen

Was unterscheidet Leadership Communication von einem klassischen Kommunikationstraining?

Der Fokus liegt nicht nur auf Techniken oder Formulierungen. Wir arbeiten mit realen Führungssituationen, organisationalem Kontext, persönlicher Wirkung, Werten, Motiven und Reaktionen unter Druck. Kommunikation wird als Teil der Führungsaufgabe betrachtet.

Für welche Themen eignet sich das Training besonders?

Besonders passend sind schwierige Gespräche, Feedbackgespräche, Erwartungsklärung, Konflikte, Meetingkultur, Kommunikation unter Druck, Change-Kommunikation und der Rollenwechsel in Führung. Der konkrete Zuschnitt wird auf Zielgruppe und Unternehmensrealität abgestimmt.

Können konkrete Gespräche aus dem Unternehmen eingebracht werden?

Ja. Reale Fälle erhöhen die Anwendbarkeit. Im Briefing klären wir, welche Situationen sich eignen und wie notwendige Vertraulichkeit gewahrt wird.

Ist NLP ein zentraler Bestandteil des Trainings?

Aus dem NLP fließen ausgewählte Werkzeuge ein, etwa zu Rapport, Wahrnehmung, Sprache, Perspektivwechseln sowie Werten und Motiven. Sie werden pragmatisch in den Unternehmenskontext übersetzt und nicht als isoliertes Methodensystem vermittelt, sofern dies nicht ausdrücklich gewünscht ist.

Für welche Führungsebenen eignet sich das Angebot?

Für neue und erfahrene Führungskräfte, Team- und Projektleitungen, Executive-Kontexte sowie Teams mit gemeinsamer Führungsverantwortung. Inhalte und Tiefe werden an die jeweilige Zielgruppe angepasst.

Sind auch 1:1-Formate möglich?

Ja. Executive Coaching oder Mentoring kann sinnvoll sein, wenn konkrete Gespräche, Rollenfragen oder individuelle Führungssituationen im Mittelpunkt stehen.

Wie wird der Erfolg des Formats definiert?

Im Briefing klären wir, woran eine sinnvolle Veränderung im Alltag erkennbar wäre – beispielsweise an klareren Erwartungen, früher geführten Gesprächen, verbindlicheren Entscheidungen oder einer bewussteren Gesprächsvorbereitung. Es werden keine pauschalen Erfolgs- oder ROI-Garantien gegeben.