Klare Erwartungen und Verantwortung
Erwartungen konkret formulieren, Verantwortlichkeiten klären und Missverständnisse reduzieren, bevor sie zu Leistungs-, Rollen- oder Beziehungsthemen werden.
Steven Sabet, MBA
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Klar | wirksam | fokussiert
Schwierige Gespräche klar führen. Vertrauen halten. Verantwortung wirksam machen.
Führung wird dort sichtbar, wo Gespräche anspruchsvoll werden: in Feedbacksituationen, Konflikten, Veränderungsprozessen, Erwartungsklärungen und Entscheidungen unter Druck. Genau dort reicht es nicht, „gut zu kommunizieren“. Führungskräfte brauchen innere Klarheit, eine saubere Gesprächsstruktur und die Fähigkeit, Beziehung und Verantwortung gleichzeitig...
Das Angebot kann relevant sein, wenn Sie in Ihrem Unternehmen mehrere dieser Situationen beobachten:
Das Ziel ist keine einheitliche Kommunikationsschablone. Führungskräfte sollen ihre Wirkung besser einschätzen, Gespräche situativ vorbereiten und auch in angespannten Momenten klar bleiben können.
Mögliche Zielwirkungen sind:
Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten werden früher, konkreter und verbindlicher ausgesprochen.
Schwierige Gespräche erhalten eine nachvollziehbare Struktur, ein klares Ziel und einen sauberen Abschluss.
Feedback wird beobachtbar, respektvoll und entwicklungsorientiert formuliert.
Führungskräfte erkennen schneller, welche Werte, Motive oder Wahrnehmungsfilter im Gespräch wirken.
Unterschiedliche Perspektiven werden gehört, ohne notwendige Entscheidungen zu verwässern.
Konflikte können angesprochen werden, bevor sie Zusammenarbeit und Vertrauen dauerhaft belasten.
Kommunikation bleibt auch unter Zeit-, Ergebnis- oder Veränderungsdruck handlungsfähig.
Meetings enden häufiger mit Klarheit über Entscheidung, Verantwortung, Priorität und nächsten Schritt.
Führungskräfte entwickeln mehr Sicherheit darin, Präsenz, Beziehung und klare Führung miteinander zu verbinden.
Leadership Communication beginnt nicht mit allgemeinen Kommunikationsmodellen, sondern mit dem tatsächlichen Führungsalltag Ihres Unternehmens. Entscheidend ist nicht, ob eine Formulierung theoretisch gut klingt, sondern ob sie in realen Rollen, Hierarchien, Zielsystemen und Stakeholder-Beziehungen tragfähig ist.
Meine Erfahrung aus leitenden Commercial- und Managementrollen – unter anderem als Commercial Director in einem S&P-500-Unternehmen – hilft mir, Gespräche nicht isoliert zu betrachten. Ergebnisdruck, Zeitknappheit, Verantwortung, Machtverhältnisse, Change-Dynamiken und unausgesprochene Erwartungen sind Teil des Kontextes.
Diese Business-Perspektive verbinde ich mit methodischer Tiefe in Coaching und Kommunikation. Aus meiner NLP-Ausbildung nutze ich ausgewählte Werkzeuge, um Wahrnehmung zu schärfen, Rapport bewusster aufzubauen, Sprache präziser einzusetzen, Werte und Motive des Gegenübers besser zu verstehen und Perspektivwechsel zu ermöglichen. Ergänzend fließen State Management, Reflexion und körperbezogene Wahrnehmung ein, wenn Druck oder emotionale Reaktionen die Gesprächsführung beeinflussen.
Dabei geht es nicht um rhetorische Tricks oder Manipulation. Die Arbeit soll Führungskräften helfen,
Reale Fälle, Gesprächssimulationen, Feedback und Transferaufgaben sorgen dafür, dass aus Einsicht anwendbares Verhalten wird.
relevante Gesprächsdynamiken früher wahrzunehmen,
die eigene Wirkung bewusster zu steuern,
klare Botschaften adressatengerecht zu vermitteln,
Beziehung und Verantwortung gleichzeitig zu halten,
konkrete Gespräche im Unternehmensalltag besser vorzubereiten und durchzuführen.
Die Module werden passend zu Zielgruppe, Anlass, Führungslevel und Erfahrungsniveau kombiniert.
Erwartungen konkret formulieren, Verantwortlichkeiten klären und Missverständnisse reduzieren, bevor sie zu Leistungs-, Rollen- oder Beziehungsthemen werden.
Beobachtungen von Interpretationen trennen, Wirkung beschreiben, Entwicklung ermöglichen und auch anspruchsvolle Botschaften klar, respektvoll und anschlussfähig vermitteln.
Gespräche strukturiert vorbereiten, Spannungen ansprechen, Grenzen setzen und auch bei unterschiedlichen Interessen handlungsfähig bleiben.
Verstehen, was dem Gegenüber wichtig ist, wie Vertrauen entsteht und wie Kommunikation anschlussfähig wird, ohne die Führungsaufgabe aufzugeben.
Eigene Stress- und Druckreaktionen erkennen, State Management nutzen und Präsenz in emotionalen, zeitkritischen oder hierarchisch anspruchsvollen Situationen stabilisieren.
Meetings stärker auf Ziel, Entscheidung, Verantwortung und nächsten Schritt ausrichten, damit aus Austausch verbindliche Zusammenarbeit wird.
Je nach Ziel und Zielgruppe kann Leadership Communication in unterschiedlichen Formaten umgesetzt werden:
Umfang und Investition richten sich nach Zielgruppe, gewünschter Tiefe, Vorbereitung und Transferbegleitung. Es werden keine pauschalen B2B-Preise veröffentlicht.
Impulsvortrag oder Keynote für einen fokussierten Perspektivwechsel,
Halbtages-Workshop für ein klar umrissenes Thema,
Ganztages-Workshop mit Übungen, Fallarbeit und Transfer,
Mehrteilige Trainingsreihe für nachhaltige Kompetenzentwicklung,
1:1 Executive Coaching oder Mentoring für individuelle Führungssituationen,
Team- oder Leadership-Team-Formate für gemeinsame Kommunikationsprinzipien.
Wir klären Ausgangslage, Zielgruppe, Unternehmenskontext und die Situationen, in denen sich eine Veränderung konkret zeigen soll.
Wir priorisieren die relevanten Kommunikationsfelder, definieren realistische Zielwirkungen und grenzen den passenden Umfang ein.
Inhalte, Übungen, Fälle und Dramaturgie werden auf Rollen, Erfahrungsniveau und Unternehmensrealität abgestimmt.
Das Format verbindet klare Inputs mit Reflexion, realitätsnaher Anwendung, Gesprächssimulation und konkretem Feedback.
Erkenntnisse werden in nächste Schritte, Gesprächsvorbereitungen oder Transferaufgaben übersetzt. Eine Nachbereitung kann je nach Format integriert werden.
Welche Gespräche, Kommunikationsmuster oder Führungssituationen sollen in Ihrem Unternehmen klarer und wirksamer werden? Im persönlichen Austausch klären wir, welcher Rahmen dafür sinnvoll ist.
Kommen wir ins GesprächDer Fokus liegt nicht nur auf Techniken oder Formulierungen. Wir arbeiten mit realen Führungssituationen, organisationalem Kontext, persönlicher Wirkung, Werten, Motiven und Reaktionen unter Druck. Kommunikation wird als Teil der Führungsaufgabe betrachtet.
Besonders passend sind schwierige Gespräche, Feedbackgespräche, Erwartungsklärung, Konflikte, Meetingkultur, Kommunikation unter Druck, Change-Kommunikation und der Rollenwechsel in Führung. Der konkrete Zuschnitt wird auf Zielgruppe und Unternehmensrealität abgestimmt.
Ja. Reale Fälle erhöhen die Anwendbarkeit. Im Briefing klären wir, welche Situationen sich eignen und wie notwendige Vertraulichkeit gewahrt wird.
Aus dem NLP fließen ausgewählte Werkzeuge ein, etwa zu Rapport, Wahrnehmung, Sprache, Perspektivwechseln sowie Werten und Motiven. Sie werden pragmatisch in den Unternehmenskontext übersetzt und nicht als isoliertes Methodensystem vermittelt, sofern dies nicht ausdrücklich gewünscht ist.
Für neue und erfahrene Führungskräfte, Team- und Projektleitungen, Executive-Kontexte sowie Teams mit gemeinsamer Führungsverantwortung. Inhalte und Tiefe werden an die jeweilige Zielgruppe angepasst.
Ja. Executive Coaching oder Mentoring kann sinnvoll sein, wenn konkrete Gespräche, Rollenfragen oder individuelle Führungssituationen im Mittelpunkt stehen.
Im Briefing klären wir, woran eine sinnvolle Veränderung im Alltag erkennbar wäre – beispielsweise an klareren Erwartungen, früher geführten Gesprächen, verbindlicheren Entscheidungen oder einer bewussteren Gesprächsvorbereitung. Es werden keine pauschalen Erfolgs- oder ROI-Garantien gegeben.